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Neue/New Pachydactylus-Art/Species P. boehmei online (4:43 PM, 11/25/2010)


Pachydactylus monicae BAUER, LAMB & BRANCH 2006

Die Originalarbeit erschien in der SAURIA, Berlin.
 

Pachydactylus monicae
Trächtiges Weibchen von Pachydactylus monicae, Namibia. © M. Barts

 

Verbreitung und Lebensweise

Pachydactylus monicae ist ein Felsen- und Bodenbewohner Namibias und Südafrikas. Sein Lebensraum liegt im unteren Tal des Orange River bis zum unteren Bereich des Fish River und den Tälern der Nebenflüsse (z.B. Holoog River). Im Westen erreicht er das Gebiet von Rosh Pinah im namibischen Lüderitz Distrikt. In der südafrikanischen Northern Cape Provinz wurde er bisher nur entlang des Orange Rivers im Richtersveld Nationalpark angetroffen. Die östliche Verbreitungsgrenze stellt nach bisherigen Erkenntnissen der 18. Längengrad dar. Sein Vorkommen ist fast ausschließlich auf an Flüssen gelegene Gebiete begrenzt (Bauer, Lamb & Branch 2006).
Die Art lebt in felsigem Terrain in Gesteinsspalten, unter größeren Gesteinsbrocken und Haufen in Höhlungen, die durch lawinenähnliche Abgänge von Gesteinsbrocken entstehen. Auf dem Campingplatz Ai-Ais (27°54,58 S, 17°29,24 O, 212 m ü.d.M.) im Fish River-Canyon konnte eine starke Population der Art beobachtet werden. Hier sind die einzelnen Stellplätze durch ca. 30–50 cm hohe Steinmauern abgegrenzt. Des Weiteren existieren gemauerte Grillplätze, die den Platz beleuchtenden Laternen stehen auf ca. 60 cm hohen Sockeln aus Naturstein, und auch die Waschgelegenheiten sind aus Steinen aus der Umgebung angefertigt. All diese künstlichen Strukturen weisen eine Vielzahl von Ritzen und Spalten auf, die die Tiere als Unterschlüpfe nutzen. Auch an den Gebäuden des Platzes, in denen Büros, Shops, ein Restaurant und Touristenzimmer vorhanden waren, konnten die Geckos beobachtet werden. An der Westseite des Camps befindet sich der Fish River, der einen großen Teil des Jahres Wasser führt. Eine Zählung im Oktober 2006 während eines einstündigen nächtlichen Spazierganges über das Gelände mit vier Personen ergab eine Individuenzahl von 46 adulten Tieren. An den das Camp umgebenden Felsen konnten P. haackei, P. carinatus und P. visseri nachgewiesen werden.

Pachydactylus monicae
Trächtiges Weibchen von Pachydactylus monicae, Namibia. © M. Barts

 

Verhalten, Haltung und Vermehrung

Pachydactylus monicae ist wie alle Vertreter seiner Gattung nachtaktiv. Die Aktivitätszeit im Terrarium beginnt kurz nach dem Ausschalten der Beleuchtung. Eingewöhnte Tiere können aber auch tagsüber häufig beim Sonnen, Fressen und Trinken beobachtet werden. Während der Fortpflanzungszeit werden von beiden Geschlechtern kurze Rufe ausgestoßen. Beim Einfangen, bei Arbeiten im Terrarium oder auch bei versehentlichen Störungen konnten regelmäßig kurze Quietsch- und Piepslaute wahrgenommen werden. Auch Jungtiere sind bereits wenige Minuten nach dem Schlupf im Stande, Laute von sich zu geben.
Alle 4–6 Wochen häuten sich die Geckos. Die alte Haut wird dabei im Ganzen abgestreift und gewöhnlich frisch verzehrt. Übrig gebliebene Hautfetzen werden nicht gefressen.
Über mehrere Jahre wurde die Art paarweise oder in Gruppen von 1,2 oder 1,3 gehalten. Weibchen zeigten bisher keinerlei Aggressivität untereinander, weshalb diese Gruppenhaltung möglich ist. Da sich die meisten Pachydactylus-Arten in ihrer Größe, ihren Lebensgrundlagen und erforderlichen Temperaturverhältnissen sehr ähneln, lassen sich viele Arten unter sehr ähnlichen Terrarienbedingungen halten und vermehren. Die vom Autor für P. monicae verwendeten Terrarien entsprechen in Größe, Einrichtung, Beleuchtung und den dadurch erzielten Haltungstemperaturen den bereits für P. weberi (Barts 2007) und P. serval (Barts 2008) gemachten Angaben.
Die erwachsenen Geckos bekommen zweimal wöchentlich das in der Terraristik übliche Futter in Form von Heimchen, Grillen, Heuschrecken und Wachsmaden in entsprechender Größe. Jungtiere bis zu einem Alter von 4 Monaten werden alle 2-3 Tage gefüttert. Jedes angebotene Futter­tier wird mit Mineral- und Vitaminpräparaten (z.B. Korvimin ZVT®) bestäubt. Ein- bis zweimal pro Woche wird in den Terra­rien gesprüht. In unregelmäßigen Abständen werden dem Sprühwasser auch Vitaminpräparate (z.B. Multi-Mulsin®) beigemischt.
Beginnend im europäischen Frühjahr wurden bei guter Fütterung pro Jahr 4 bis 10 Gelege pro Weibchen in lockerem Sand vergraben. 90 % der beim Autor abgesetzten Gelege bestanden aus 2 befruchteten Eiern; in den restlichen Fällen wurde nur ein Ei abgelegt, oder das Gelege war unbefruchtet. Die ovalen Eier sind weiß und messen 9,1-12,7 × 6,0-9,1 mm ( 10,8 × 8,0 mm, n=83) und wiegen 1,3 g (n=1).
Die Eier werden in kleinen Behältern so auf Sand gebettet, dass eine Hälfte nicht mit dem Substrat bedeckt ist. Die kleinen Dosen werden benutzt, da Schlüpflinge beim Umherlaufen leicht andere Eier in ihrer Lage verändern können, wodurch deren Embryos absterben könnten; es vereinfacht auch die Datenaufzeichnung.

Pachydactylus monicae
Lebensraum von Pachydactylus monicae, Namibia. © M. Barts

 

Die Dosen mit den Eiern wurden in einen Inkubator bei 25-28 °C (nachts) und 28-30 °C (tags) bebrütet. Als Feuchtigkeitsspender dient ein kleines mit Wasser gefülltes Gefäß, um die Luftfeuchtigkeit ein wenig zu erhöhen. Die jungen Geckos schlüpften nach einer Inkubations­zeit von 70 bis 97 Tagen ( 81 Tage, n=42). Sie besaßen eine KRL von 17,6-21,6 mm ( 19,7 mm, n=12), eine SL von 16,1-19,4 mm ( 17,8 mm, n=12) und wogen 0,2 g (n=4).
Beim Verfasser werden zur Aufzucht Plastikdosen mit den Maßen 11 × 18 × 7 cm (L×B×H) und einem großen Gazefenster im Deckel verwen­det. In diesen werden die Tiere einzeln aufgezogen. Die Dosen stehen nebeneinander in einem Regalsystem, das Platz für mehrere Reihen solcher Dosen bietet. Jeder dieser Mikrolebensräume enthält einen Versteckplatz in Form einer umgedrehten Pflanzschale, sowie einen Stein oder ein Stück Kork oder Borke, die Hilfestellung bei der Häutung liefern sollen. Jede Reihe wird von einer 35 W-Leuchtstoffröhre beleuchtet. So werden Temperaturen von 28-32 °C erreicht.
Eine Gruppenaufzucht ist nur bedingt möglich. Versuchsweise wurden 5 Tiere in einem Terrarium mit den Maßen 20 × 20 × 30 cm (L×B×H) zusammen gehalten. Die Tiere waren in etwa gleich alt (+/- zwei Wochen). Streitigkeiten konnten nicht beobachtet werden, jedoch war nach ca. sechswöchiger Haltung zu erkennen, dass mindestens ein Jungtier im Wachstum zurückblieb. Möglicherweise handelte es sich dabei um ein kleines Männchen, das schon in diesem Alter von einem anderen Männchen unterdrückt wurde. Leider konnte das nie eindeutig festgestellt werden. Diese unterdrückten Jungtiere wurden dann in Gruppen anderer Arten untergebracht, in denen sie sich in den meisten Fällen erholten und normal heran wuchsen. Es kam aber auch vor, dass die Tiere bereits zu sehr unter dem Stress gelitten hatten und verstarben.
Der Versuch, Geschwistertiere einer Art mit denen anderer Arten in Gruppen zusammen aufzuziehen, funktionierte in den meisten Fällen problemlos. Das einzige Problem, welches dabei zu beachten ist, besteht in der ständigen Kontrolle jedes einzelnen Individuums, um eventuelle Krankheiten (auch durch Stress bedingte) rechtzeitig erkennen zu können. Aus all diesen Gründen empfiehlt der Autor die Einzelaufzucht.
Zwei im Terrarium der Alttiere geschlüpfte Jungtiere wurden versuchsweise im Terrarium belassen. Futter in entsprechender Größe wurde angeboten. Über einen Zeitraum von vier Wochen konnte kein Aggressionsverhalten der Adulti gegenüber den Jungtieren erkannt werden. Dies ist einmal mehr ein Hinweis darauf, dass die kontrastreiche Jungtierzeichnung den Erwachsenen zeigen könnte, dass es sich um ein Jungtier der gleichen Art handelt und dadurch den Jagdinstinkt hemmt. Zur bes­seren Kontrolle wurden die jungen Geckos danach dem Terrarium der Eltern entnommen.
Wenn im Alter von ca. 8 Monaten das Geschlecht erkennbar wird, werden gleichgeschlechtliche Gruppen zusammengestellt, und die Tiere beziehen ein größeres Terrarium. Nachzuchttiere sind mit Ende des ersten Lebensjahres fortpflanzungsfä­hig, wobei Weibchen bereits im Alter von 9 Monaten mit der Ablage unbefruchteter Eier beginnen können. Um eine zu frühe körperliche Belastung zu vermeiden, werden Nachzuchttiere aber erst ab einem Alter von mindestens 1,5 Jahren verpaart.
Der Fortpflanzungszyklus endet Ende Herbst, wenn die Temperaturen im Terrarium entsprechend gesenkt werden. Ein Separieren der Partner ist nicht erforderlich.

 

Pachydactylus monicae
Frisch geschlüpftes Jungtier von Pachydactylus monicae, Namibia.        © M. Barts 

 

Ein Weibchen, welches 2009 acht befruchtete Gelege produziert hatte, wurde trotzdem versuchsweise im Herbst vom Männchen getrennt und kühler gehalten. Die Eiablagen hörten auf und das Tier zeigte ein sehr ruhiges Verhalten. Nach einer zweimonatigen Ruhephase wurden die Temperaturen wieder erhöht. Das Weibchen produzierte nun drei weitere Doppelgelege, die fünf befruchtete Eier umfassten. Alle Jungtiere schlüpften problemlos. Das Männchen wurde 2010 nicht wieder zum Weibchen gesetzt, um dem Tier weitere Ruhe zu gönnen. Weitere Eiablagen blieben aus.
Neben stressbedingten Problemen konnte der Autor außer kleineren Paarungsbissverletzungen oder Teilschwanzverlusten nur einen Krankheitsverlauf beobachten. Bei einem Zuchtmännchen begann nach langer Haltung die Kehle stark anzuschwellen. Vermutlich handelte es sich dabei um eine Schwellung der Schilddrüse (Mutschmann pers. Mitt.). Diese wurde eine Zeitlang beobachtet. Das Tier zeigte keinerlei Störungen in seinen Verhaltensabläufen. Eines Tages war die gesamte Schwellung verschwunden, ohne dass eine medikamentöse Behandlung durchgeführt worden war. Drei Jahre später lebt das Männchen immer noch, ohne dass diese Schwellung noch einmal aufgetreten wäre. Es trägt weiterhin erfolgreich zum Bestandserhalt bei.
 

 

Originalbeschreibung / Original description

BAUER, A., T. LAMB & B. BRANCH (2006): A Revision of the Pachydactylus serval and P. weberi Groups (Reptilia: Gekkota: Gekkonidae) of Southern Africa, with the Description of Eight New Species. – Proc. California Acad. Sci., Fourth Series, 57 (23): 595–709. — Terra typica: South Africa, Northern Cape Province, RichtersveldNational Park, Sendelingsdrif (2816Bb).

ETYMOLOGY.— The specific epithet is a matronym honoring Monica Frelow Bauer, wife of the senior author, for her tolerance of long absences in the field and long hours in the laboratory and her support of systematic herpetology. The name is constructed in the feminine genitive.

DIAGNOSIS.— A large species, to 47.9 mm SVL (TM 36367). Pachydactylus monicae may be distinguished from all other members of the P. serval/weberi group by the combination of the following characters: nostril rim not strongly inflated laterally; rostral excluded from nostril; supranasals in variable contact; scales on snout and canthus smooth, flattened to weakly domed; interorbital and parietal regions with smaller granules interspersed with domed to weakly conical tubercles; scales on snout comparable in size to interorbital tubercles, much larger than granular scales of parietal table; dorsal scalation heterogeneous, with moderately large, rounded, strongly keeled tubercles in 16–18 regular rows; thighs bearing scattered moderately enlarged conical to keeled tubercles; toes relatively short, toe pads relatively wide; typically five undivided lamellae beneath digit IV of pes; tail annulate, bearing whorls of moderately large, oval, strongly keeled tubercles, some with striated surfaces, usually separated from each other by a single narrow scale; adult pattern of three broad pale bands (one on nape, one anterior of midbody, one on lumbar region), each bordered by narrow dark edges, on a grayish- to yellowish-brown background; dark edges often fade with age/size and dark speckles in interspaces between bands, and within pale bands can result in obscuring of bands (Figs. 82–84); tail with alternating yellowish-brown and much narrower mid-brown bands; hatchling with dark brown body with pale transverse bands in same positions as adult, dark brown becoming paler in juveniles, yielding a bold banded pattern of alternating brown to grayish-brown and whitish to pale yellowish bands, separated by narrow dark brown to blackish borders; larger juveniles usually with stray dark markings between bands, as in adults (Figs. 85–87).

DESCRIPTION (based on holotype).— Adult male. Snout-vent length (SVL) 44.1 mm. Body relatively depressed, relatively short (TrunkL/SVL ratio 0.42). Head elongate, large (HeadL/SVL ratio 0.31), narrow (HeadW/HeadL ratio 0.61), moderately depressed (HeadH/HeadL ratio 0.36), distinct from neck. Lores and interorbital region somewhat inflated. Snout short (Sn-Eye/HeadL ratio 0.33), much longer than eye diameter (OrbD/Sn-Eye ratio 0.71); scales on snout and forehead smooth, flattened to domed; large on snout and canthus, becoming granular on interorbital region with larger, weakly conical tubercles, approximately same size as snout scales, interspersed; scales on snout much larger than granular scales of parietal table. Enlarged conical tubercles regularly scattered across interorbital, parietal and temporal regions as far posterior as nape. Eye moderately small (OrbD/HeadL ratio 0.24); orbits without extra-brillar fringes; approximately 8 supracilliary scales at posterodorsal corner of orbit bearing small spines; pupil vertical, with crenelated margins. Ear opening oval, more-or-less horizontally oriented, moderate (EarL/HeadL ratio 0.08); eye to ear distance equal to diameter of eyes (EyeEar/OrbD ratio 1.00). Rostral approximately 50% as deep (0.8 mm) as wide (1.5), no rostral groove, contacted by two enlarged supranasals and first supralabials; nostrils oval, oriented laterally (L) or anteriorly (R), each surrounded by two postnasals, supranasal, and first supralabial; supranasals in contact anteriorly, separated by a single granule posteriorly; dorsal postnasals larger than ventral postnasals, separated by 3 granules; nostril rims very weakly inflated, bordered posteriorly by a slight depression; one row of scales separate orbit from supralabials; mental with nearly parallel sides, tapering only slightly posteriorly, approximately 2.6 times deeper (1.8 mm) than wide (0.7 mm); no enlarged postmentals or chin shields. Supralabials to angle of jaws 10/10 (8/8 to mid-orbit); infralabials 8/8; interorbital scale rows at midpoint of orbit 24 (7 across narrowest point of frontal bone).

Dorsal tubercles relatively small (4–6 times size of adjacent scales), largest on midflanks and smallest along dorsal midline, oval, with a pronounced median keel, forming 16 regular longitudinal rows on trunk; each tubercle surrounded by rosette of small granular scales; ventral scales flattened, oval, subimbricate to imbricate, becoming larger posteriorly, largest on posterior abdomen and in precloacal region, approximately 24 between lowest granular rows on flank at midbody; tubercular scales on dorsum at midbody larger than ventral scales at same level; chin granules approximately one third to one fourth size of ventral scales, increasing in size rather abruptly on throat. No preanal or femoral pores. Scales on palm, sole, and ventral surface of forelimb smooth, granular; scales on ventral aspect of thighs enlarged, continuous with enlarged scales of precloacal region; scales on dorsal aspect of forelimb smooth, juxtaposed to subimbricate proximally, with small conical tubercles intermixed distally; scales on dorsum of thigh and crus enlarged, conical.

Forelimbs moderately long, stout (ForeaL/SVL ratio 0.14); hindlimbs moderately long (CrusL/SVL ratio 0.17); digits relatively short, claws absent; subdigital scansors, except for distalmost, entire, present only on distal portion of toes, approximately 1.5 times wider than more basal (non-scansorial) subdigital scales; interdigital webbing absent. Relative length of digits (manus): III > IV > II > V > I; (pes): IV > III ~ V > II > I (most of digits I and II of right manus missing in holotype). Subdigital scansors (excluding small distal divided scansor) I (4), II (4), III (4), IV (4), V (4) – manus; I (4), II (5), III (5), IV (5), V (5) – pes.

Tail sub-cylindrical, somewhat depressed; partially regenerated tail longer than snout-vent length (TailL/SVL ratio 1.02); tail moderately thick basally, tapering, with distinct whorls of scales; each transverse row of enlarged, oval, strongly keeled tubercles separated by 3–4 rows of smaller scales; adjacent keeled dorsal caudal tubercles separated by a single smaller, often narrow and elongate scale; subcaudal scales subimbricating to imbricating, enlarged (3–5 times dorsal caudal scales), midventral scales not much enlarged relative to adjacent subcaudals; two enlarged, pointed, partly recurved postcloacal spurs on each side of tailbase, anterior considerably larger than posterior.

Coloration (in life): Dorsum beige or yellowish- or grayish-brown with three wide, pale transverse bands with narrow mid-brown borders. First band across nape and continuing anteriorly through ventral half of orbit. Second band on trunk anterior to midbody, third extending forward from anterior margin of hindlimb insertion. Scattered light to mid-brown flecks across the entire dorsum, both between and within pale transverse bands. Dorsum of head with small, scattered brown spots and dashes. A thick midbrown line from nostril through orbit to above ear, continuous with anterior dark border of nape band. Afaint brown streak from supranasals posteriorly along dorsal midline to level of anterior orbit. Dorsal circumorbital scales pale yellow, ventral circumorbital scales white. Anterior supralabials brown; posterior supralabials and all infralabials white with scattered brown pigment spots. Limbs same color as dorsum with scattered darker markings. Tail with alternating beige and mid-brown bands; the former 2–3 times width of latter. Caudal tubercles and those of flanks with whitish tips. Venter white to cream with very faint scattered pigment along edges of flanks, chin and limbs.